Herausgeber: Udo Lauer - Merlin-Presse-Berlin

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Ballgeflüster vom PresseBall Berlin

Dieses Mal vom PresseBall Berlin im Hotel Maritim.
                       
Das Büffet ist eröffnet oder viele folgen der Tanzmusik in die Mitte des Ballsaales.             
             

                               In der Lobby des Hotels:
Zwei ältere Damen setzten sich in die bequemen Sessel neben der Hotel Bar mit dem netten Namen: „LeBar“. Sie strahlten beide über das ganze Gesicht. Ich fragte die beiden hübschen: "Was hat Sie bewogen, zum Berliner Presseball zu kommen?" Ganz freimütig gaben sie Auskunft: "wir haben die Eintrittskarten gewonnen! Auf unserer Reise, letztes Jahr, mit unserem Reiseveranstalter." Sie erzählten weiter, dass sie beide in Berlin leben - schon ganz lange - und dass sie noch nie auf dem Berliner Presseball waren. Aber sie kannten sich gut aus.
                         Flanöre
Sie hatten schon Prominente gesehen und erkannt, und sie erzählten auch davon, dass es in Berlin ganz viele Bälle gab, die sie besucht haben, z.B. den Ball des ADAC oder den Ball der Schlachterinnung. Aber auf dem Presseball sind wir “JUNGFRÄULICH“ Sie betrachteten die Flaneure in ihren Abendroben.

                            Poooläre Ansichten

Meine Gesprächspartnerinnen hatten sich selbst natürlich auch hübsch gemacht, trugen aber kein langes Kleid. 
Vera, ist 81 Jahre alt, ihre Begleiterin Lisa, sogar schon 92.
Beide sind vielleicht die Ältesten auf diesem Ball.
Aber pudeljung geblieben.
                       Eiskalte Erinnerungen

Sie hatten sich heute Abend überall schon umgesehen, bei den Ausstellern von Tee und Kaffee, bei dem Herrenschneider und dem Handtaschen-Designer.

                                         

Jetzt aber saßen sie vor dem Café Reichert und bewunderten die Tortenkunstwerke der Lehrlinge aus der Fa. Reichert. Der Tortenanschnitt ließ noch auf sich warten. Bis Mitternacht.

                                    

Aber die Inhaberin der Confiserie Frau Menge bot den beiden Damen besondere Petit Fours an. Unsere beiden Damen waren glücklich und fühlten sich umso mehr als Gewinnerinnen. 

           Noten am "Laufenden Band"  
  Nachthimmel mit "Berliner Engel"  
  der Linsenberichterstatter

SAPERE AUDE Herzlich Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
  

 

Zum Gedenken an
 Gerhard Naulin
„Ein Leben für seinen Nächsten!
Am 12.12.2018

Wer über Gerhard Naulin reden oder gar schreiben will, muss mit seinem Vater Wilhelm Naulin anfangen. Gerhards Vater reaktivierte gleich nach dem 2. Weltkrieg die Schrebergärtner oder die Laubenpieper, heute Gartenfreunde genannt. Zusammen mit den Gartenfreunden begann Naulin sen. den Vorläufer der heutigen Grünen Woche zu gründen.

               
                                        Gerhard Naulin 96 Jahre

              

                                                      

                                  Ein Freund stirbt nicht!
Ich wusste seinerzeit nur, dass Gerhard Naulin eine Institution in Berlin ist. Auch hörte ich in diesem Zusammenhang von einer „Kellerrunde“. Als ich ihm eines Tages selbst gegenüberstand merkte ich, dass dies ein sehr ungewöhnlicher Mensch ist, mit Charisma und einem ungewöhnlich jungen, wachen Geist. Das sollte ein sogenannter „Stadtältester“ sein? Ich hatte mir darunter was anderes vorgestellt, wenn überhaupt. In den Jahren, die seit meinem ersten Zusammentreffen mit Gerhard folgten, den Abenden in seinem Keller in trauter Runde, den Veranstaltungen auf der Internationalen Grünen Woche, den Reisen, den unbeschreiblichen Weihnachtsfeiern in Lobetal und und und, da wuchs er mir tief ans Herz, nicht wegzudenken.
Ein „Menschenfänger“, hatte ihn der Pfarrer bei der Aussegnung genannt. Ja, das war er. Und eigentlich war er vielmehr. Denn es ging ihm nicht nur darum, Menschen anzusprechen und „einzufangen“ für den lebendigen Diskurs in den Themen unserer Stadt, unseres Landes, unseres mit allen Kräften zu erhaltenden Werte-Europas. Es ging ihm vielmehr vor allem darum, Menschen, die auf seiner Wellenlänge lagen, zusammenzuführen mit einem unsichtbaren Band zwischen den Herzen. Dieses Band knüpfte er aus Respekt und Menschenliebe und die Zeit webte daraus einen bunten, einmaligen Teppich bei dem jede hinzukommende Farbe das Bild darauf noch schöner, noch kompletter und einzigartiger machte.
Nun stehe ich hier, alleine und doch nicht einsam, als kleiner Teil dieses Teppichs vor demselben und fühle es mehr denn je. Er hat sich und uns etwas geschaffen, was wertvoller ist als alles andere: Freundschaft, die nach außen strahlt und andere mitnimmt. Nach wie vor und darüber hinaus. Ein Mensch der so etwas geschaffen hat, ist ein Freund. Und ein Freund stirbt nicht. Einzig das Gespräch mit ihm findet jetzt im Inneren ganz leise statt, aber wir, die Mitglieder der Kellerrunde, wir hören es. Ein Leben lang und darüber hinaus.

Gabriele Thöne
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Jahreszeiten Zum Jahresanfang Zum Jahresanfang 2015


Für die Leser der Dahlemer-Briefe
in der Nähe und in der Ferne!
Mögen uns die Sterne zum Glück funkeln und die Riesenräder
Euer, unsere Glücksräder sein, im Jahr 2016.
Aber auch die Ruhe zur ACHTSAMKEIT vermitteln.
Vielleicht ein kleines BISSCHEN mehr WIR!!!
Am 24 Dezember 2015 fielen, seit langer Zeit,
die Geburtstage von Jesus und Mohamed zusammen.
Meines Wissen nach war Maria Jüdin.
Also waren doch alle DREI Weltreligionen zu sammen.


ALLEN HEUTIGEN GEBURTSTAGSKINDER HERZLICHE GLÜCKWÜNSCHE!!!!!!
Sapere Aude
Herzlich

Odu Reual.

zu Gast im Mercure Hotel Moa Berlin:        

„Begegnungen: Meine Farbe heißt Berlin!  Gesichtslandschaften und Augenblicke!“

Warum die Fotoausstellung in einem Hotel?
Nach der Himalaya Kunstgalerie

in Shanghai, der drittgrößten Privatgalerie in China?
Für mich sind Hotels die Nachfolger von Karavan-Stationen, von Poststationen, von Herbergen.

Alles Orte des Aufeinandertreffens von Fremden in der Fremde.

Somit auch der Austausch von Nachrichten, ganz ohne Handy.
Man begegnete sich. In diesen Herbergen galt das Gesetz der unbedingten Toleranz. Wer sich daran nicht hielt, musste den Schutz der Herberge sofort verlassen.
In dieser Anlehnung zeige ich meine Fotos am liebsten in Hotels.

Den Orten der Toleranz, des Friedens, des sich Begegnens.

Darum beginnen alle meine Ausstellung mit dem Wort:
"BEGEGNUNGEN!"

                                     Zur Ausstellung:

Auf der einen Seite sehen Sie nur Gesichter, im GROSSFORMAT,

                              die "Gesichtslandschaften".
  

Begonnen mit den Fotos von besonderen Frauen,
dann Männer in SW und Farbe.
      
Es sind nicht ihre Namen, sondern ihre Gesichter, immer aktuell und analog fotografiert, die in meiner Fotoausstellung gezeigt werden.

Digital gab es da noch nicht, vor dem Fall der Mauer.

Sie entstanden in Bruchteilen von Sekunden. Nicht im Studio!

Auf der gegenüberliegenden Seite, bei den 60 x 80 Fotos, sehen Sie lebendige Geschichte.

 

Die dicke fette Mauer, Richard von Weizsäcker als Regierender Bürgermeister, Franz Josef Strauß, als er Bundeskanzler werden wollte. Das Architekten-Ehepaar Feddersen,

Johannes Rau auf der Westernplatte. Um nur Einige zu nennen. Auf das letzte Foto bin ich besonders STOLZ!

Da sehen die Betrachter: „Deutschland ist wieder ein Vaterland!“ so Gorbatschow zu mir nach dem Verlassen des Balkons in der Deutschen Botschaft in Prag.

Sie sehen Menschen die mir vor und nach dem Mauerfall begegnet sind!
                                        Eben BEGEGNUNGEN!

 

Dem Land Montenegro gratuliere ich zur Aufnahme in die Nato.

Herzlich Willkommen, Herr Botschafter.

Ich danke Ihnen allen für die optische Reisebegleitung meiner Fotoausstellung hier im Mercure Hotel Moa Berlin. Alle Fotos können Sie bis Ende September 2016 in der Ausstellung sehen. Dann gehen auch diese Fotos in die Stadt Mexiko in Mexiko. Drei Bilder von der Eröffnung:
 

    

SAPERE AUDE

Herzlich Udo Lauer,

www.merlin-presse.de

 

 

Beate Lau, Besucherin

Wenn es dem Regierenden Bürgermeister von Berlin zu HEISS wird, besucht er die "Florida Eis Manufaktur" in Spandau
Florida EISBei über 40 Grad Celsius besuchte der Regierende Bürgermeister Michael Müller auf seiner Sommerreise die Speiseeis-Manufaktur  "Florida Eis". Der Inhaber Olaf Höhn und Frau Simone Gürgens begrüssten den Regierenden und seinen Stab zusammen mit vielen Medienvertreter.  Begonnen wurde wie immer bei Herrn Müller, mit einem persönlichen Gespräch (ohne Presse). Wie später verlautbarte sprachen die Herren über Probleme des Mittelstandes aber an aller ERSTEN Stelle stand der Mangel an Personal!! Wie in allen Bereichen der Wirtschaft. Dann gab es einen Info-Film über die Firma "Florida Eis". Hier stand die UMWELTFREUNDLICHE Produktion besonders im Blickfeld.
Schon im Bau und jetzt im Volllastbetrieb steht die Erzeugung "Erneuerbarer Energien" im Vordergrund. WIND und SONNE. Alle Besucher mussten weiße Schutzkleidung tragen.

   Müller, Gürgens, Höhn 

Weiterlesen: Floridas Eis, Der Regierende

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  1. Danke an Berlin