Das Friedenslicht Berlin – Jerusalem – Berlin

Der Weg eines Berliner-Lichtes. 
Oder die Lichtbringerinnen.

Der Weg dieses Lichtes begann Anfang der 30er Jahre hier in Berlin,
als der Logenmeister Werner Ansorge das Licht seiner
Loge „Zum Müffelmann“ mit einer Sturmlampe per Schiff nach Palästina, dem brit. Mandatsgebiet, brachte.

Der Hafen, ein alter Kreuzritterhafen, hieß Jaffo.
Heute laufen die Schiffe in den Hafen von Tel Aviv ein. Werner Ansorge brachte seinen kleinen Schatz nach Jerusalem. Mit dem Vorrücken von Rommel brachte er das Logenlicht nach Bethlehem in die Kirche, in der der Geburt Jesus gedacht wird. Nach einigem Hin und Her mit dem Abt und nach Ansorges Hinweis, Jesus sei ja Jude gewesen, durfte das Licht bis heute bleiben. Ansorge gründete eine Loge mit dem Namen „Muffelmann Zur Treue“, den Namen zum Gedenken an seine Mutterloge in Berlin. In Berlin hatten die Braunen das Sagen.

Ich lernte Werner Ansorge, Vater und Sohn hatten den gleichen Vornamen, bei der Eröffnung meiner Fotoausstellung in der Altstadt von Jerusalem kennen. Bei einem Abendessen, bei ihm zu Hause in Tel Aviv, erzählte er mir die Geschichte seines Vaters und seinen Werdegang.
Vor einigen Jahren löste der Sohn die Loge seines Vaters in Tel Aviv auf.
Kurz darauf starb, mein Freund, Werner Ansorge.

Das Licht seines Vaters leuchtet weiter in der Geburtskirche in Bethlehem.

Deutsche Pfadfinderinnen, brachten jetzt Licht vom Licht, zum 3. Advent nach Berlin. Bethlehem – Wien, (mit dem Flieger) – München – Berlin (ab München mit dem Zug) bis Hamburg. Die Lichtübernahme in Berlin hat Wolfgang Zieger mit Unterstützung seiner Freunde Sven Maurer und Roman Dos Santos organisiert. Ich machte die Fotos und schreibe mit großer Freude und Dankbarkeit diesen Bericht. So ist das „Berliner Licht“ durch die Pfadfinderinnen vielleicht, heimgekehrt. 

Vielleicht brauchen wir jetzt, in Deutschland, wieder viele Menschen im Sinne Werner Ansorges, die das Friedenslicht in Deutschland verteilen und schützen. Und möglichst vielen Laternen in den Herzen und Köpfen anzünden.

Herzlich Udo Lauer
Sapere Aude
Merlin-Presse-Berlin
Dahlemer-Briefe

Das Friedenslicht wandert weiter:https://www.facebook.com/190741014620931/posts/1034032526958438/?sfnsn=scwspmo
Aus den Medien

Friedenslicht, Friedenslicht, Friedenslicht!

Oder sollte es nicht
Lichtfrieden heißen?

Sagen wir nicht oft: „ja, ja, bei Lichte betrachtet!?“

Ja, ein Licht vertreibt den Schatten, den Schatten der UNKENNTNISS.

Licht = Leben= Lust= Lebenslust

Licht= WachstumLicht = Erkenntnisse Und wieso dann Frieden?

Das Erkennen lässt Unwahrheiten, Halbwahrheiten und vor allen Dingen die Wahrheit sehen und erkennen. Wann und wo auch immer.

Wer die Wahrheit kennt braucht keinen UNFRIEDEN.

Damit dieser Zustand anhält braucht es ein FRIEDENSLICHT.

Für ALLE VÖLKER, in dieser Welt.