Herausgeber: Udo Lauer - Merlin-Presse-Berlin

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Der GOLDENE

Oktober in Berlin

ist Erntezeit und die Zeit der Lagerfeuer.
Die letzten Möglichkeiten zum
BADEN
im Grunewaldsee oder
"DRAUSSEN GRILLEN".

Der Oktober bringt die Menschen in die Schenken und Gaststätten oder an den heimischen Tisch. Im Oktober haben Frau und Mann plötzlich auch Zeit für die Haus- und Salonmusik. Alle an einen Tisch, um miteinander zu reden.

Oktober – die Farben knallen!

Oktober - die Blätter fallen.

Ist das ALLES??

 Nein! Nein!

Der Oktober hat doch nicht umsonst den Zusatz: 
                                                 der “GOLDERNE“ !

Angefangen hat der Oktober mit einem 3-Gang-Menü und Hauskonzert in der Orangerie des Schlosses Charlottenburg (Berlin).
             
Das Menü kam vom Küchenchef Martin Schmidt, aus dem Hotel Marriott.

Nach dem leichten aber sehr guten Essen folgte, im rechten Seitenflügel der Orangerie, die konzertante Musik.
                             
Viva Passionata - Italienische Nacht.

  zum Träumen
Wer jetzt die Augen schloss, fühlte sich in die Zeit von Königin Charlotte versetzt.

Mir gingen die Erinnerungen an den ersten Staatsbesuch von Ronald Reagen in Berlin(West) durch den Kopf. Welche Hoffnungen, Wünsche und Ideen wurden damals bei dem abendlichen Dinner in der Eichengalerie laut oder leise gedacht? Für vieles war die Zeit noch nicht reif. Der Kinderwunsch von Königin Charlotte blieb trotz einiger Besuche vom Alten Fritz unerfüllt. Viele der Abiballträume in der Orangerie sind verblichen. Zum Erleben der Berliner Residenz Konzerte bitte  unter +4930 258 10 35 0 - Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! informieren.

Erfüllt haben sich die Eröffnungsträume der Berliner Staatsoper unter den Linden.

Ein sog. „GEHEIMTIPP“ ist der „Salon Moon“ am Olivaer Platz. Ein Musiksalon in bester Berliner Tradition. Bis zum Ende der Kaiserzeit wurde das Berliner Kulturleben, zwar im Hintergrund, von den Frauen im sog. „BERLINER ZIMMER“, auch DURCHGANGSZIMMER genannt, geleitet und elegant
 weiblich beeinflusst.
Die Dame des Hauses lud zur Soiree ein. Musik, Gesang, Dichtung und gepflegte Gespräche und zu Tisch. Jeder Salon trug den Namen der Gastgeberin.

So auch der Salon Moon am Olivaer Platz 12.  Die beiden Gastgeber sind die aus Südkorea stammende Sopranistin Frau MOON Suk und Ernst Becker; er stammt aus Schwaben.

       
Frau Moon verzauberte Ihre Gäste mit Ihrem Gesang, danach später mit selbst zubereitetem Essen aus ihrer Heimat. Herr Becker hatte schwäbisch gekocht. Er führte durch das Musikprogramm. Zur Unterstützung zum Gesang und zur Abrundung des Programms sorgten zwei Pianistinnen und eine Geigerin.  Nach dem Ohrenschmaus kam der Gaumenschmaus.
  Auf zur Weltreise
Es wurden zwei breite lange Holztische, mit herrlicher Maserung,  ins Berliner Zimmer geräumt. Jeder Gast nimmt seinen Stuhl und setzt sich an den reichlich gedeckten Tisch. Erst saßen, zuhörend, Frau und Mann hintereinander, jetzt nebeneinander. Zum gemeinsamen Gespräch und auch genussvoll zum Essen. Koreanisch und schwäbisch. Wie sagte meine Großmutter immer: „Bei einem oder nach einem guten Essen gibt es KEINEN Streit“. Die farbenfrohen Räume der Berliner Wohnung aus der Kaiserzeit zu beschreiben, ist unmöglich. Aber Frau Moon in ihrem Salon kann Frau, Mann noch bis zum Ende des Jahres erleben. Am 15. Oktober, am 5. November, 12. Dezember und am 14. Januar (2018) immer an einem  Sonntag. Danach geht es auf eine Konzertweltreise, in einem VW-Bus. Jeder, der mehr zum Programm und zu den Preisen wissen will, ruft Frau Moon oder Herrn Becker  an: +49 (0)1723-6166 140.

Nun ein Sprung zurück nach Charlottenburg in die Sophie-Charlotten-Str. 50 zu Kolja Kleeberg. Dort hat der „Tausendsassa“  Kleeberg sein neuestes Projekt, ein Kochstudio mit Gästen „COOKS CONNECTION Berlin“
auch für die „Die Kolja Kleeberg Show“ auf „radioBerlin 88.8“.  Sie ist immer sonntags von 10 bis 13 Uhr. Also, wenn Sie im RBB hören: „Gut leben in Berlin – Die Kolja Kleeberg Show“!! Haben die Hörerinnen und Hörer auch die Möglichkeit, Koljas Kreativität als Koch zu testen unter dem Stichwort

„Der leere Kühlschrank“.  „Kolja, Hilfe, ich habe nur noch im Kühlschrank..... ! Was soll ich kochen??“
           
In der Gedankenpause spielt Kolja Kleeberg mit Freunden Musik. Dann breitet er seine Vorschläge, nur in Worten aus. Gesendet wird aus dem Funkhaus.
Beim Probestart bekamen wir alle schon Pfützen auf der Zunge nur bei Koljas Erzählungen, was Frau, Mann alles mit wenig Leckeres zubereiten kann.

Also, immer sonntags um 10 Uhr, dann schalten wir radioBerlin 88,8 an.
Guten Appetit!

                    Odu Reual