Herausgeber: Udo Lauer - Merlin-Presse-Berlin

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  Michail Gorbatschow und Hans Dietrich Genscher 2005
auf dem Balkon der Deutschen Botschaft in Prag.

Viele haben ungefragt - und noch mehr Menschen, Personen und Leute haben zum Tod von Hans Dietrich Genscher Wichtiges gesagt zu seiner Würdigung. Schlimm war nur, was die Leute so runter laberten. Zum großen Teil verbunden mit Eigenlob. Voll und ganz war der sonst immer so Wortgewaltige, keiner Kamera aus dem Wege gehende MP von Bayern weder zu hören, geschweige denn zu sehen. Eine Wohltat. Vielleicht war er ja sauer auf den verstorben Außenminister a. D. Hans Dietrich Genscher.
In einer seiner letzten Reden sagte Hans Dietrich Genscher: “Lieber Schutzsuchende ohne Bürokratie ins Land lassen, als diese mit BÜROKRATIE verhungern zu lassen“. Als Antwort auf den bayerischen MP. Vielleicht, na ja, bis zur Beisetzung gibt es ja noch einige Tage Zeit.

Auf das Ausgliederungsgeschwätz, auch in seiner eigenen Partei,
sagte H. D. Genscher: “Unsere Zukunft liegt in EUROPA. Sonst haben wir keine(Zukunft)!“

Hans Dietrich Genscher kurz vor seinem Tode.

   
Der Staatsakt im alten Plenarsaal in Bonn am 17 April 2016
                   
Der Bundespräsident hatte diesen Staatsakt angeordnet. Um Hans-Dietrich Genscher und sein Leben besonders zu EHREN!

Geschrieben: Udo Lauer

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Mehrheit der deutschen Elite zweifelt an griechischer Reformbereitschaft

63 Prozent der Top-Entscheider im „Capital-FAZ-Elite-Panel“ stark beunruhigt über Lage in der Eurozone / 89 Prozent für Freihandelsabkommen mit den USA / Große Koalition wird positiver beurteilt / 78 Prozent für höhere Flüchtlingsquote Deutschlands / Griechenland-Krise stärkt Ansehen von Schäuble

 

Deutschlands Top-Entscheider sind skeptisch, ob Griechenland auf Dauer in der Eurozone zu halten ist. Wie das aktuelle „Capital-FAZ-Elite-Panel“, eine Umfrage des Instituts für Demoskopie Allensbach (IfD) unter 500 Führungsspitzen aus Wirtschaft, Politik und Verwaltung, ergab, bezweifeln mehr als drei Viertel (77 Prozent), dass es gelingen wird, mit Griechenland verbindliche Reformpläne zu vereinbaren. Mittlerweile sehen sogar mehr als die Hälfte (52 Prozent) in einem Ausscheiden Griechenlands für die Eurozone mehr Chancen als Risiken. Entsprechend stark bzw. sehr stark beunruhigt sind 63 Prozent der Elite über die Situation in der Eurozone. Während des Befragungszeitraums Ende Juni/Anfang Juli hatte die griechische Regierung ihr Referendum angekündigt. „Im Befragungszeitraum für das ‚Capital-FAZ-Elite-Panel‘ gab es einen völligen Umschwung bei der Einschätzung, ob Griechenland auf Dauer Euro-Mitglied bleiben wird. Entscheidend wird sein, ob Griechenland seine Reformzusagen verlässlich einhält“, unterstreicht Allensbach-Institutsleiterin Prof. Dr. Renate Köcher. Fast einstimmig ist die Elite für einen Verbleib Großbritanniens in der EU: Aktuell sagen 97 Prozent, dass es ihnen „wichtig“ oder sogar „sehr wichtig“ ist, Großbritannien in der Europäischen Union zu halten.

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Vorgestellt durch den Landrat Jochen Müssig

PANORAMAWEG TAUBERTAL
Durchwandern Sie in 5 Etappen das "Liebliche Taubertal" und das angrenzende Maintal von Rothenburg o.d.T. bis Freudenberg am Main. Vier Extra Touren führen Sie auf Rundkursen ins Vorbachtal, zum "Hohen Herrgott", zu sakralen Kunstdenkmälern und zum Frankendom im Umpfertal. Seit Januar 2012 ist der Panoramaweg ausgezeichnet als Qualitätsweg "Wanderbares Deutschland"! Der Panoramawanderweg Taubertal wurde auf Teilstrecken verlegt. Bitte richten Sie sich nach der örtlichen Beschilderung. Bestellen Sie sich das Hikeline-Wanderbuch Panoramawanderweg Taubertal oder topographische Wanderkarten der Region beim Fremdenverkehrsamt. Wer wandert bekommt Durst: Die ersten urkundlichen Erwähnungen des Weinbaus in der Region stammen aus Igersheim um 1090 und aus Markelsheim im Jahre 1096. 
Eine herausragende Stellung nahm das Zisterzienserkloster in Bronnbach ein, das um 1151 gegründet wurde. Es wurde zur Hohen Schule des Weinbaus am Unterlauf der Tauber. Bronnbacher Weinfuhren bis Köln sind damals schon bekannt.

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"Digitale Attacke
Warum wir den digitalen Epochenwandel selbst gestalten müssen!"

Es ist ein besonderes Geschenk, in der Abhörzeit, dass gerade in diesen Tagen von Dr. Meik sein neues Buch: „Digitale Attacke – Warum wir den digitalen Epochenwandel selbst gestalten müssen“ erscheint. Die Medienbranche wurde bereits von den Webkraken,
wie in seinem letzten Buch dargestellt, tiefgreifend verändert.

Jetzt attackieren Google und Co. weitere Branchen.
Nach dem Handel sind nun die Finanzwelt und weitere Dienstleistungsbranchen betroffen. Anschließend ist auch die Produktion dran. Die Webkraken breiten sich in allen Wirtschaftsfeldern aus. Wir ebnen ihnen den Weg durch fünf Todsünden: unsere Naivität, Bestechlichkeit, Engstirnigkeit, Selbstsüchtigkeit und Maßlosigkeit. Uns drohen Überwachung, Armut und Unfreiheit. Dr. Frank Meik zeigt in seinem Buch auf, wie wir die Technologie noch in den Griff bekommen können und mit einer Politik der Nachhaltigkeit als mündige Kunden und Bürger mit mehr Eigenständigkeit wieder wettbewerbsfähig werden, unseren eigenen Weg finden und den digitalen Epochenwandel selbst gestalten.

Er sieht die Digitalisierung als den Treiber wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Prozesse. Sie wird zukünftig eine noch größere Bedeutung einnehmen als heute. Mit seinem Buch, will er uns alle auffordern, sich aktiv mit der Digitalisierung zu befassen und darüber nachzudenken, was wir WANN und WIE WOLLEN. Dazu gehört auch, die Folgen totaler Digitalisierung ohne Scheuklappen und Denkverbote zu hinterfragen. Das Werk richtet sich an jeden, der die Demokratie als Staatsform zu schätzen weiß, der sich der Veränderungen in Gesellschaft und Arbeitswelt bewusst ist und der eigenständige Entscheidungen treffen und in Vielfalt leben möchte.

Weiterlesen: Digitale Attacke

„Mehrweg-Allianz“ fordert von Umweltministerin Hendricks Maßnahmen zum Mehrwegschutz.


Mehrwegflaschen sind am umweltfreundlichsten Einweglobby scheitert mit dem Versuch, Mehrwegflaschen durch Auftragsstudie schlechtrechnen zu lassen. Der einwegorientierte Teil von Handel und Industrie diskreditiert noch immer das weltweit größte Mehrwegsystem im Getränkebereich. Das zeigt die vom Handelsverband Deutschland e. V. (HDE) und der Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie e. V. (BVE) in Auftrag gegebene Studie zu Umlaufzahlen und Transportentfernungen von Mehrwegflaschen. Die Deutsche Umwelthilfe e. V. (DUH), die Stiftung Initiative Mehrweg (SIM) und Verbände der mehrwegorientierten Getränkewirtschaft kritisieren die Untersuchung der Unternehmensberatung Deloitte als fehlerhaft und tendenziös. Für die Glaubwürdigkeit einer Studie sind die Methodik und die zugrunde gelegten Annahmen entscheidend. Beide sind aus Sicht der „Mehrweg-Allianz“ jedoch höchst zweifelhaft. Die Kommunikation der Ergebnisse der „Deloitte-Studie“ suggeriert der Öffentlichkeit und Verbrauchern niedrige Umlaufzahlen und besonders weite Transportentfernungen von Mehrwegflaschen. „Erkennbares Ziel ist es, die ökologischen Vorteile des Mehrwegsystems zu diskreditieren. Hierzu wurden unrealistische Extremannahmen über den Flaschenaustausch in Handel und bei den Abfüllern getroffen, um als gewünschtes Ergebnis möglichst niedrige Wiederbefüllungszahlen zu erhalten.

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