Herausgeber: Udo Lauer - Merlin-Presse-Berlin

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 Wichelsdorf Wiechlice

„Ich habe noch einen Koffer in Berlin!“ sang Hildegard Knef zu Ihrer Rückkehr aus den USA nach Berlin. Was in diesem Koffer war, wissen wir nicht. In seinem Koffer hatte Zbigniew Czmuda bei seiner Rückkehr aus Deutschland, in seine Heimat Polen / Schlesien viele neue Ideen und noch mehr Tatendrang. Er erwarb vom Staat das Schloss Wichelsdorf / Wiechlice. So wie russische Soldaten es verlassen hatten und es jahrelang leer stand.  Alle Gebäude wurden liebevoll saniert, alles auf 4-Sterne-Standard. Wo einmal Kühe standen, wurde eine Wohlfühloase beheimatet. Aus den Pferdeställen wurden Banketträume, ein Gebäude zum Kinderparadies, mit Videoüberwachung für die Eltern. Ein neuer Weinberg ist entstanden. Der kleine Flugplatz hat wieder eine Betriebserlaubnis. Die Speisen werden aus regionalen Produkten hergestellt. Beim Blick auf den Teller hat jeder Pfützen auf der Zunge. Einmal im Jahr werden Künstler eingeladen zum Malen. Ihre Arbeiten werden dann im Bankettsaal zum Verkauf ausgestellt. Ein Bild bekommt der Hausherr. Trotz eines warmen langen Vollmondabends war ich gut ausgeschlafen zum Sonnenaufgang fotografisch unterwegs.
Ein Regenbogen über dem Schloss war meine Belohnung.
                 
Um 7 Uhr war ich mit Herrn Czmuda zum Frühstück und Familienfoto verabredet.
       
Der Fototermin verhinderte Gottseidank, dass ich mich durch das Frühstückbuffet naschte. Im Bankettsaal war alles für die Aufzeichnung der kommenden Silvesterfeier (2018/19) im polnischen Fernsehen hergerichtet. Vielleicht auch mal das Fernsehen unserer Nachbarn einschalten? Noch einige Besonderheiten, es sind die Sammlung der Bilder von den Gastkünstlern, die Sammlung von alten Postkarten aus Schlesien, weit über 1000 Stück. Im Hof stehen zwei Hochräder-Nachbauten. Das große ist laut Guinnessbuch der Rekorde das größte FAHRBARE Rad.

Also „pack die Badehose ein....!“ sang Conni Froboess: Aber die wollte ja an den Wannsee.

Heute setzt FRAU oder MANN sich ins Auto und fährt zum Schloss Wichelsdorf von Berlin aus in ca. 2 Stunden.

Für das Navi: Wiechlice 45b 67-300 Szprotawa (Polen)
Ein (oder mehrere)Fotos sagen mehr als TAUSEND WORTE:

http://udo-lauer.de/2018/09/08/spurensuche-beim-nachbarn-schloss-wichelsdorf-wiechlice/ 
Viel Spaß und Aufweiterlesen! Bis zur nächsten Spursuche.

Sapere aude

  Herzlich Udo Lauer
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WAS HABEN KÖLN und BRESLAU GEMEINSAM?
Beide Städte liegen zwar in Europa, aber doch
938,5 Kilometer  weit auseinander.
Wer kennt nicht diese Geschichte, nacherzählt von den
Gebrüdern Grimm? In Köln war es eins sehr bequem....!
Jahrelang wurden wir in der Schule von den Lehrern mit der Frage gequält, wenn sie kein anderes Thema für einen Aufsatz hatten: „Wo sind die durch neugierige Kölner vertriebenen Zwerge geblieben?“ Anfang September stand ich vor des Rätsels Lösung. Endlich nach all den RÄTSELJAHREN! Ganz unverhofft, ohne eine Vorwarnung, 
am frühen Morgen, im Sonnenschein, auch tagsüber, am Nachmittag und nachts! Standen die vermissten Zwerge in Breslau. Auf den Gehwegen, am Bordstein, vor mir. Andere wieder sitzen auf Fensterbänken, stehen im Hauseingang, kess mitten auf dem Bürgersteig, als Gruppe von fröhlichen Zechern, als Musikkapelle, ein Sängerchor, als Motorradfahrer mit Helm und Brille, einer mit einem PC.
   Auch ein Kollege von mir mit Fotoapparat. Alle Zwerge, Frau oder Mann, verbindet eines: sie sind standfest und aus Bronze.
Sie warten auf BERÜHRENDE HÄNDE an ihren Zipfelmützen. Ihre Zipfelmützen, nein, nicht die vom „DEUTSCHEN MICHEL“, zeigen blanke Stellen. Das Streicheln der Zipfelmützen soll dem „Streichler“ Glück bringen. Schneewitchen mit einem Zwerg. Ist Streicheln nicht sowieso besser als hauen?
Also auf, wann auch immer, zur neuen Zwergenheimat - nach Breslau.
1905 wollten es 20 Radrennfahrer, in Köln, es auch schon wissen. Sie brauchten für diese Strecke zwischen 3 und 5 Tage. Der Sieger hieß Otto Goetze und kam aus Berlin. Da die Zwerge sich versteckt hatten, fand das Radrennen nur einmal statt. Wie wäre es mit vielen Wiederholungen?
Die Zwerge sind garantiert da, in Breslau.

Für Alle die keine Stadtführung von der Stange wollen, seien zwei Damen und Ihre Bücher (keine Wälzer) empfohlen: Frau Malgorzata Urlich-Kornacke Stadtführerin und Autorin: „Schauergeschichten aus Breslau“ oder von Frau Dr. R. Schieb „Literarischer Reiseführer Breslau“
Es gibt auch zur Stadt Breslau einen Bilderbogen unter:
http://udo-lauer.de/2018/09/21/breslau-und-seine-zwerge/

Sapere Aude
  Udo Lauer per Mail:
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                          "DER WEST - ÖSTLICHE DIVAN u. DIE RINGPARABEL"

Am Sonntag, 4. September wurde Mutter Theresa, in Rom, heilig gesprochen. Heiliggesprochen für IHR Lebenswerk, in den Armenviertel auf dem Indischen Kontinent.

 

Natürlich gab es wieder MECKERSTIMMEN  von Besserwisser.
Nur keiner von Diesen, waren vor Ort. Oder haben mitgearbeitet.
     Mutter Theresa
    Geboren 1910 in Armenien gestorben 1997 in Indien Heilig gesprochen 2016 in Rom

Sonntag, den 28. August war der 267. Geburtstag von J.W. Goethe.
Für mich ist der West-Östliche Divan eines seiner WICHTIGEN Werke. In Frankreich wurde vom Obersten Gerichtshof das Burkini Urteil verkündet. Ich hänge zum besseren Verständnis einen Artikel aus der NZZ mit an.

                    
     

Am 28.August 1958 musste ich 20 Dollar, am Strand von Maimi (USA), Strafe zahlen. Grund, das Tragen meiner, in Deutschland gerade in Mode gekommen, DREIECKS BADEHOSE. Geburtstagsgeschenke sind normalerweise anders.
Jeder, der jetzt auf  die Uhr schaut, schaut auf das Wissen der Babyloner.
Sie sind die Entwickler von 60 Minuten,24 Stunden u.w.s. Ach ja.  unsere heutige Zahlenschreibweise kam aus Indien über den Orient, genauer dem heutigen Ägypten, nach Europa.
Erinnern wir doch bitte alle an die Ringparabel!!! 
Im nächsten Jahr wird der 500. Geburtstag von Martin-Luther gefeiert. Bibelübersetzung hin und her. Er gab der „DEUTSCHENSPRACHE“ ein Grundkorsett.
  Eine Luther Praline aus der Stadt Jüterborg, Brandenburg
Damit gab er die Richtung ins Hochdeutsche vor.

Am 28. war auch der Jahrestag des „Weimaer Dreieck“.  

     

Hätte Hans-Dietrich Genscher diesen Vertrag nicht geschafft, könnten wir dieses Jahr nicht 25 Jahre WIEDERVEREINIGUNG feiern.

       Auf dem Balkon der Beutschen Botschaft in Prag

Ach ja, vorher gab es ja ein Picknick, morgens, an der Ungarisch- Östereichischen Grenze- mit einem etwas größeren Loch im Grenzzaun. Für Flüchtlinge aus dem „Osten“.
Nein, nicht für die heutigen Schreihälse. Die sollten entlich die „Die Ringparabel“ lesen.
DIE FREIHEIT DES EINEN HÖRT DA AUF, WO DIE DES ANDEREN ANFÄGT“
Eigentlich doch ganz einfach zu merken und wollen.

Sapere Aude
Herzlich  Udo Lauer. 
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In Vorbereitung auf die ITB 2016

Sonderauswertung des World Travel Monitors® von IPK International.
Durchgeführt im Auftrag der ITB Berlin.

Wichtiges Ergebnis:
Chinesen reisen kürzer und wählen öfter ein Luxushotel

 

Die Reisefreude der Chinesen ist gewaltig. Nach zwei Jahrzehnten rasantem und meist zweistelligem Wachstum stieg China in den vergangenen Jahren zu einem der führenden globalen Herkunftsmärkte für Auslandsreisen auf. Allein 80 Prozent der Auslandsreisen der Chinesen sind heute Urlaubsreisen. Allerdings wurde das starke Wachstum in den vergangenen Jahren ausschließlich von kürzeren Reisen bis zu einer Woche getragen, während die Zahl der längeren Reisen zurückging. Kein Tourismusmarkt der Welt wächst schneller als der chinesische. Dennoch muss der Outbound-Tourismus aus dem Reich der Mitte differenziert betrachtet werden. Nach offiziellen Statistiken haben die Chinesen im Jahr 2014 105 Millionen Auslandsreisen unternommen. Hierin sind jedoch 41 Millionen Tagesexkursionen und Einkaufsfahrten, vorwiegend aus Südchina nach Macao und Hongkong, enthalten. Von den 64 Millionen Auslandsreisen mit Übernachtung haben 27,4 Millionen ebenfalls Macao und Hongkong zum Ziel. Nach Abzug dieser Reisen verbleibt ein bereinigtes Volumen von 36,6 Millionen Auslandsreisen der Chinesen.

Nach Berechnungen des World Travel Monitors® kamen im Jahr 2014 auf diese 36,6 Millionen Auslandsreisen 171 Millionen Übernachtungen. Im Vergleich zu 2007 hat sich die Zahl der Auslandsreisen um 168 Prozent erhöht, was einer mittleren jährlichen Wachstumsrate von 16,5 Prozent entspricht. Allerdings nahm die Zahl der im Ausland verbrachten Nächte im gleichen Zeitraum wegen einer dramatischen Verkürzung der Auslands-Reisedauer nur um 27 Prozent insgesamt, beziehungsweise 3,5 Prozent pro Jahr, zu.

Aufenthaltsdauer im Ausland fast halbiert
Während die Chinesen 2007 im Durchschnitt zehn Nächte im Ausland verbrachten, hat sich die mittlere Auslandsreisedauer auf 5,5 Nächte im Jahr 2014 fast halbiert. Ursache hierfür ist ein explosionsartiges Wachstum der Auslands-Kurzreisen bis zu drei Nächten um 444 Prozent insgesamt, das heißt ein Plus von 27 Prozent pro Jahr. Generell ist das starke Wachstum in den vergangenen sieben Jahren ausschließlich auf die kürzeren Reisen bis zu einer Woche zurückzuführen, zugleich ist die Zahl der längeren Reisen sogar rückläufig.
80 Prozent der Auslandsreisen sind Urlaubsreisen. Hauptwachstumsträger waren in den vergangenen sieben Jahren Städteurlaube, Rundreise-Urlaube und Eventbesuche. Ebenso haben Badeurlaube Marktanteile gewonnen. Geschäftsreisen (16 Prozent) nahmen um fünf Prozent pro Jahr zu, während Verwandten- und Bekanntenbesuche bei knapp einer Million Auslandsreisen (vier Prozent) stagnierten. Überdurchschnittlich stark nahmen in den vergangenen sieben Jahren Asien- und Nordamerikareisen zu. Mit 68 Prozent dominiert Asien den chinesischen Auslandstourismus, während 18 Prozent der Chinesen nach Europa, neun Prozent nach Australien/Ozeanien und fünf Prozent in den Rest der Welt reisen. Europa hat als Reiseziel der Chinesen zwar kräftig zugelegt, nämlich plus 7,5 Prozent pro Jahr, verliert aber aufgrund seiner stark unterdurchschnittlichen Wachstumsrate Marktanteile an die anderen Regionen der Welt. Verkehrsmittel Nummer eins ist mit rund 80 Prozent Anteil das Flugzeug. Auffällig ist die extrem hohe Wachstumsrate bei Kreuzfahrten, deren Marktanteil zwar mit gut einem Prozent noch sehr gering ist, aber im Beobachtungszeitraum um ganze 1.300 Prozent zunahm.
Das Internet ist die wichtigste Reisebuchungsplattform für Auslandsreisen. Die Zahl der konkreten Internetbuchungen hat in den vergangenen sieben Jahren um fast 1.300 Prozent zugenommen. Vier von fünf Chinesen suchen und buchen im Internet, und zwar mit Abstand am häufigsten Angebote von Reisebüros und Reiseveranstaltern. Auch Direktbuchungen von Unterkünften und Transport haben mit je 17 Prozent beträchtliches Wachstumspotenzial.
Luxushotels sind erste Wahl
Starke Veränderungen sind bei der Wahl der Unterkunft zu beobachten. Der Übernachtungsanteil der First Class Hotellerie nahm um 28 Prozent pro Jahr zu und hat sich zulasten der Budgethotellerie auf 55 Prozent erhöht. Der Anteil der Chinesen mit hoher Bildung und hohem Einkommen stellt einen überdurchschnittlich stark wachsenden Anteil der Kunden für Auslandsreisen dar. Bemerkenswert ist auch die Zunahme der Reisen mit Kindern. Sie haben sich in den vergangenen sieben Jahren verzehnfacht und machen nunmehr ein Drittel aller Auslandsreisen aus. Für die Messe Berlin / ITB sagt, Dr. Martin Buck, Geschäftsbereichsleiter der Messe Berlin: „Auch wenn reiseerfahrene Chinesen zunehmend individuell planen und reisen, bucht das Gros immer noch mit Abstand am häufigsten bei Reiseveranstaltern. Denn Sicherheit ist der wichtigste Faktor, den die Chinesen bei der Planung ihrer Reise beachten, und das bieten Pauschalreisen. Fremde Sprachen und fehlende mehrsprachige Beschilderungen in den Reiseländern bilden immer noch Barrieren, die durch Reiseleiter überwunden werden. Mit attraktiven Pauschalen und speziellem Service punkten die Reiseveranstalter bei den Touristen aus dem Reich der Mitte.“
Neben Sonderauswertungen des World Travel Monitors® von IPK International veröffentlicht die ITB Berlin Anfang Dezember die Kerndaten des World Travel Monitor® inklusive der Einschätzungen von 50 Tourismusexperten aus mehr als 20 Ländern im ITB World Travel Trends Report 2015/16. Die Jahresendergebnisse des World Travel Monitor® von IPK International inklusive aktueller Ausblicke für das Jahr 2016 werden auf dem ITB Future Day des ITB Berlin Kongresses von Rolf Freitag, Präsident IPK International, vorgestellt. Der World Travel Monitor® basiert auf bevölkerungsrepräsentativen Interviews von jährlich über 500.000 Menschen in mehr als 60 Reisemärkten weltweit und wird seit über 20 Jahren regelmäßig durchgeführt. Er gilt als größte kontinuierliche Studie zum globalen Reiseverhalten.

Vorschau für 2016


Die ITB Berlin 2016 findet von Mittwoch bis Sonntag, 9. bis 13. März, statt. Von Mittwoch bis Freitag ist die ITB Berlin für Fachbesucher geöffnet. Parallel zur Messe läuft der ITB Berlin Kongress von Mittwoch bis Samstag, 9. bis 12. März 2016. Er ist weltweit der größte Fachkongress der Branche. Mehr Informationen sind zu finden unter http://www.itb-kongress.de. Die ITB Berlin ist die führende Messe der weltweiten Reiseindustrie. 2015 stellten 10.096 Aussteller aus 186 Ländern ihre Produkte und Dienstleistungen rund 175.000 Besuchern, darunter 115.000 Fachbesuchern vor.

für viel mehr an Informationen

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odu reual

Dahlemer-Briefe

  

WELTANSCHAUUNG durch WELT  ANSCHAUEN
Freunde, Kolleginnen, Kollegen
und Geschäftspartner,

 

Die Fotoausstellung in der Hymalaja Galerie in Shanghai, Oktober 2014, war wohl gut und richtig.

So folgte die Einladung der Provinzregierung Guangzhou zu einer Fotoreise in selbiger Provinz. Die Meisten von uns, also auch ich, kennen diese Provinz unter dem Namen Kanton. Vom 10. Mai bis zum 20/21. Mai. Um es kurz zu machen: 10 Tage, 10 Hotels und
pro Tag vier Außentermine und ein Innentermin.

Aber von Anfang an. Anfang April musste noch ein Fotobuch als Festschrift zum 50. Jubiläum der MAIENTAGE in der Hasenheide, Berlin-Neukölln, hergestellt werden, in 12 Tagen. Bis zur Eröffnung waren die Broschüren und Sonderbriefmarken fertig.

Am Sonntag, den 10. Mai um 11 Uhr, wurde mein Buch „Bellevue, Park und Schloss“ mit der Eröffnung der Fotoausstellung auf dem Kulturgut Sarnow in der Schorfheide (Land Brandenburg) vorgestellt, mit Reden und leckerem Essen.

Um 18 Uhr ging dann der Flieger von Tegel nach Istanbul. Von dort flog ich weiter nach Guangzhou. Jetzt hatte ich 14 Stunden Zeit, die Reden zu lesen. Abends (20 Uhr OZT) gab es dann in Guangzhou ein sehr schmackhaftes Chinesisches Buffet mit den anderen Kollegen und ein erstes Kennenlernen und das Thema Verteilung. Sprache Englisch. Aber ich wusste erst einmal ungefähr, was der nächste Tag brachte. Nach dem Essen, Gott sei Dank, ein schöner Spaziergang durch die Altstadt.   
Ca. eine Stunde. Es war angenehm, und die alten Laternen verlockten zum Fotografieren.
 
Die alten Wasserwege

Das eine oder andere Gespräch kam auch zustande. Die Altstadt erinnerte mich stark an Venedig. So waren die Gedanken an Marco Polo nicht weit. Um 23 Uhr OTZ war ich dann im Hotel.

 
Alte und NEUE Werbung

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